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800 Jahrfeier Zoppoten

Presseberichte

OTZ 23.5.2011

Acht Jahrhunderte Dorfgeschichte in Zoppoten

  • 800-Jahr-Feier in Zoppoten: Die Sachsen und Preußen zielen. Foto: Eva-Maria Kasimir
  • 800-Jahr-Feier in Zoppoten: Die Sachsen und Preußen zielen. Foto: Eva-Maria Kasimir
Seinem Namen machte das Dorf am Wochenende alle Ehre. "Zoppoten kommt nämlich aus dem Slawischen und bedeutet: die Rauschende, was wohl auf den Bach zurückzuführen ist." So erklärt Peter Alberth, Zoppotener Kirchenratsmitglied, die Historie.

Zoppoten. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1211. Und so feierten die Zoppotener am Wochenende mit einem rauschenden Fest ihr 800jähriges Ortsjubiläum. Um die Geschichte zu würdigen, hatten sie sich Laiendarsteller eingeladen, wie zum Beispiel den Mittelalterverein aus Tambach-Dietharz. Die Recken und Weiber kampierten mit ihrem mittelalterlichen Jahrmarkt genau dort, wo früher ein Rittergut gestanden haben soll. Mit Schwertkampf, Bogenschießen und einem Medizinmann unterhielten sie die Besucher.

Unterdessen zeigten die Zoppotener, wie es früher auf dem Land zuging: Viele Höfe öffneten sich den Besuchern, führten Butterstampfen, Waschen am Brett oder das althergebrachte Korndreschen vor. "Wir sind mit dem Wochenende sehr zufrieden", resümiert Koordinatorin Marianne Graf vom Freizeitclub. Etwa 3750 Gäste zählte das Dorf an beiden Festtagen. Großer Dank geht an alle Nachbarorte und -vereine, die bei der Organisation tatkräftig zur Seite standen.

Bildergalerie OTZ: http://badlobenstein.otz.de/

 

Zoppoten mit Kurs aufs 800-Jährige


  • Carolin Spindler (r.) und Regina Limbach helfen beim Aufbau der Historienschau im Vereinshaus. Foto: Karl-Heinz Putzmann
  • Carolin Spindler (r.) und Regina Limbach helfen beim Aufbau der Historienschau im Vereinshaus. Foto: Karl-Heinz Putzmann
Ein ganzes Dorf bereitet sich aufs große Fest vor. Die Parkflächen sind bereits auf der Wiese am Ortseingang von Zoppoten markiert und abgesteckt. Bunte Wimpelketten zieren den Ort, der Samstag und Sonntag sein 800-Jähriges feiert.
Bad Lobenstein. Über 500 Meter mit bunten Stoff-Dreiecken sind dafür von Ruth und Sibylle Toebe übers Winterhalbjahr sortiert, ausgebessert, gebügelt und aufgewickelt worden. Es wird wohl das etwas andere Dorffest werden. Denn es gibt nicht den üblichen Festumzug mit Schaubildern vergangener Jahrhunderte. Vielmehr wird zu einem zweitägigen Erkundungs-Spaziergang durch den Ort eingeladen. Rund 20 verschiedene Stationen in den dafür hergerichteten Höfen locken zu den unterschiedlichsten Ein- und Anblicken, teils auch zum Mitmachen. Und es gibt vieles mehr. Der Mittelalterverein "Authentica Castrum Walinvels" lädt ins Heerlager mit Schwertkämpfen ein. Die AG "Jena 1806" e.V. errichtet ein Biwak, zeigt Exerziervorführungen, Lagerleben, historische Chirurgie und stellt den Kampf der Napoleonischen Truppen dar, die einst hier entlang nach Saalburg zogen. Es gibt Kirchenführungen mit Orgelspiel, Mühlenmarkt mit einheimischen Produkten, Vorführungen historischer Dreschmaschinen, jede Menge Kinderspiele im extra eingerichteten Kinderspielzentrum, Butterherstellung, Kräuter-Angebote, Handwerkervorführungen, Altar-Restaurierung, Seifen-Herstellung, Korbflechter. Die Bandbreite ist riesig.
  • Marianne Graf in der Wäsche-Ausstellung beim Aufbau der historischen Schau zur Dorfgeschichte.  Foto: Karl-Heinz Putzmann
  • Marianne Graf in der Wäsche-Ausstellung beim Aufbau der historischen Schau zur Dorfgeschichte. Foto: Karl-Heinz Putzmann
Im Vereinshaus präsentiert man eine überaus reizvolle Geschichtsschau. Da kann man sich quasi "an der Wäscheleine entlang" durch die Jahrhunderte bewegen und dabei allein schon Wäsche- und Waschgeschichte im Wandel der Zeiten erleben. Von der Flachsverarbeitung fürs grobe Gewebe bis zur feinen Häkelspitze, von der Damenunterwäsche bis zu Bügeleisen, von Nachtgeschirr bis zu den mit allerlei Spruch-Stickereien verzierten Tüchern.

Nebenan gibt es einen mit nostalgischen Dingen reich bestückten Überblick übers typische Dorfleben. Handwerk, Schule, Kindergarten, Vereinsleben, Gewerbe, Landwirtschaft, Tourismus Feuerwehr alles ist mit viel Liebe zum Detail mit möglichst authentischen Dingen drapiert. Ortsansichten aus dem Nachlass des im Vorjahr verstorbenen Zoppotener Malers Karl Horn finden sich da ebenso, wie der letzte Kindergarten-Jahrgang von 1995, Anschauliches zur 1972 geschlossenen Schule mit Zoppotens letztem Schulmeister Martin Diezel, die Geschichte der ortsprägenden Rittergüter, eine Übersicht über die spektakulären Orts-Brände oder die Schießscheibe vom Schützenfest 1877. Friseur, Schieferdecker, Bäcker, Rechen-Fabrikant, Stellmacher, Schmied, Schuster, Klempner, Fuhrgeschäft man bekommt einen guten Überblick über all das, was es mal gab oder noch bzw. wieder gibt. Heute zählt man 13 ortsansässige Selbstständige. Erstmals ist eine Flurkarte von 1755 aus Familienbesitz zu sehen, die Röppisch und Zoppoten zeigt. "Die Exponate sind meist aus unserem Vereins-Fundus, weil wir ja mal eine Heimatstube gestalten wollten, was aber bislang an fehlenden Räumlichkeiten und Finanzen gescheitert ist. Vieles sind auch Leihgaben von Leuten, die auf Böden oder in Kellern gekramert haben", meint Marianne Graf, die den 60-köpfigen Freizeitklub leitet, der federführend bei der Fest-Organisation ist.

Karl-Heinz Putzmann / 19.05.11 / OTZ

Freiwillige Feuerwehren qualifizieren sich in Zoppoten

  • Ronny Sippel aus Kulm rast förmlich über die 100 Meter lange Strecke.  Foto: Eva-Maria Kasimir
  • Ronny Sippel aus Kulm rast förmlich über die 100 Meter lange Strecke. Foto: Eva-Maria Kasimir
Vierzig Sekunden dauerte es nur, bis die Kameraden aus Wernsdorf ihren Zielbehälter befüllt hatten. Das bedeutete den ersten Platz beim Vorausscheid der Feuerwehren am Samstag.
Zoppoten. Die Wehren aus den Städten Bad Lobenstein und Saalburg-Ebersdorf sowie aus deren Umgebung waren zum Wettkampf angetreten. Die Sieger aus Wernsdorf, wie auch die Zweiten aus Bad Lobenstein und die Dritten aus Ebersdorf, haben sich für den Kreisausscheid in Wurzbach, am 4. Juni, qualifiziert. Zunächst mussten aber alle zeigen, was sie können: Es galt, einen Schlauch über 100 Meter auszurollen und mit dem Wasserstrahl ein Ziel zu treffen. Während die Kameraden auf dem hinteren Streckenteil den Motor starteten und den Ansaugschlauch in den Wasserbottich drückten, mussten die vorderen Kameraden so spritzen, dass sich der Wasserbehälter hinter der Zielscheibe möglichst schnell füllte. Dann ertönte ein Signal und ein rotes Licht leuchtete auf. In neun Durchläufen traten jeweils zwei Wehren gegeneinander an. Kreisbrandmeister Jörg Philipp freute sich besonders über die beiden Damen-Teams, die sich eingefunden hatten. Im Damen-Lauf setzten sich dann die Bad Lobensteinerinnen gegen die Mannschaft aus Wernsdorf durch.
Carola Reisgies aus Bad Lobenstein war ganz vorn an der Zielscheibe und gab alles für ein gutes Abschneiden ihres Teams. Hinterher lag sie erschöpft im Gras, während ihre Kameradinnen schon jubeln konnten. "Sie haben eine super Zeit von nur 50 Sekunden hingelegt. Davon könnte sich manche Herrenmannschaft eine Scheibe abschneiden", lobt Philipp. Und tatsächlich lag die Mehrzahl der Herren-Teams mit ihren Ergebnissen über einer Minute. "Aber die Zeit ist nicht das Wichtigste", mahnte Philipp vor Beginn der Wettläufe. "Die Sicherheit steht immer an erster Stelle." Kreisbrandmeister Philipp ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Unterstützt wurde er von Kreisbrandinspektor Uwe Tiersch und seinem Stellvertreter Hartmut Jacob. "Wir danken der Agrargenossenschaft Friesau, die den ehemaligen Sportplatz zur Verfügung gestellt und uns mit Wasser versorgt hat", so Philipp. Die Pokale, die der stellvertretende Bürgermeister Allam Hanna (CDU) überreichte, stiftete die Stadt Saalburg-Ebersdorf.

Eva-Maria Kasimir / 17.05.11 / OTZ

Zoppoten begeht 800-jähriges Bestehen

  • Erst im vergangenen Jahr wurden Bauarbeiten am Dorfplatz in Zoppoten durchgeführt. Foto: Karl-Heinz Putzmann
  • Erst im vergangenen Jahr wurden Bauarbeiten am Dorfplatz in Zoppoten durchgeführt. Foto: Karl-Heinz Putzmann
Der Ursprung und die frühere Geschichte der Zoppotener Feuerwehr lassen sich nicht mehr eindeutig belegen. Es gibt weder urkundliche Belege noch Schrift- oder Bildmaterial aus den Anfängen, die sicherlich in der Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts liegen.
Zoppoten. Hinweise auf die vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr Zoppoten sind lediglich in den Archiven der regionalen Tagespresse zu finden. So wird z. B. von einer neu gegründeten Frauenlöschgruppe im Jahr 1975 berichtet. Aus dem gleichen Jahr datiert ein Artikel über die Aktivitäten der FFW in Bezug auf die Pflege von Wanderwegen und Wanderzielen, wie Totenfels, Blaupunkt und Luchsloch. Den frühen Unterlagen der Ebersdorfer Feuerwehr ist zu entnehmen, dass die Spritzen aus Zoppoten "in Ebersdorf zum Einsatz" kamen. So wird vom Brand am 1. Oktober 1874 berichtet, bei dem das alte Kammergut und drei Bauernhöfe zerstört wurden. Von auswärts kamen die Spritzen bzw. die Wehren aus Zoppoten, Schönbrunn, der Brüdergemeine, Lobenstein, Saalburg, Unterlemnitz, Heinersdorf, Eliasbrunn und Röppisch. Zoppoten selbst wurde Anfang der 90-er Jahre des 19. Jahrhunderts und im Februar des Jahres 1900 von verheerenden Feuersbrünsten heimgesucht. So fielen dem ersten Brand die ganze südöstliche Häuserzeile am Dorfplatz (Haus-Nr. 1 bis 4) zum Opfer. Ein paar Jahre später sollte es erneut brennen: Auszug aus der "Reußischen Landeszeitung" vom 22. Februar 1900: "Ebersdorf, den 20.02.1900. Im benachbarten Zoppothen ist in der verflossenen Nacht eine Feuersbrunst ausgebrochen und zwar aus bisher unaufgeklärte Weise im Richter'schen Gutshofe. Durch die verheerenden Flammen wurde sowohl das Anwesen, als noch die Bauernhöfe von Pasold, Müller und Orlamünder schwer geschädigt. Eine große Anzahl von Schafen und ein Schwein kamen in der Glut um. Sämtliche von dem Brandschaden Betroffenen haben versichert. Seit 3 Jahren war der Ort Zoppothen, der früher von schweren Bränden heimgesucht wurde, vom Feuer verschont geblieben. Der Feuerschein war ein gewaltiger und wurde von den, den letzten Zug von Triptis nach Lobenstein benutzenden Personen gesehen, sogar der Stadttürmer in Hof hat den Feuerschein wahrgenommen." Vermutet wurde Brandstiftung.
Eine weitere Erwähnung in historischen Schriften fand die FFW Zoppoten im Zusammenhang mit dem Brand in der "Schallerschen Mühle" (die spätere Ruhmühle) 1908, bei der Bekämpfung eines Wohnhausbrandes in Ebersdorf (gegenüber dem Hotel "Zum Löwen") sowie mit dem Einsatz der Zoppotener Wehr während des verheerenden Feuers im ehemaligen fürstlichen Marstall am 8. Februar 1957. Vielen Mitbürgern ist wohl der Großbrand vom Abend des 31. August 1963 noch gut in Erinnerung, bei dem ein Feuer in der Scheune der Gaststätte Grimm ausbrach und in dessen Folge auch die Scheune und das Wohnhaus der Familie Schilling abbrannten. Das Wohnhaus Schilling mit Bäckerei wurde neu aufgebaut.

Gesine Pöhlmann / 17.05.11 / OTZ

Kreisausscheid der Feuerwehren in Zoppoten

  • Carola Reisgies von der Bad Lobensteiner Damen-Mannschaft richtet das Strahlrohr genau auf das Ziel. Beim Kreisbrandmeister-Bereichsausscheid im Löschangriff setzten sich die Lobensteinerinnen gegen die Mannschaft aus Wernsdorf durch. weitere Fotos unter www.otz.de/lobenstein  Fotos [3]: Eva-Maria Kasimir
  • Carola Reisgies von der Bad Lobensteiner Damen-Mannschaft richtet das Strahlrohr genau auf das Ziel. Beim Kreisbrandmeister-Bereichsausscheid im Löschangriff setzten sich die Lobensteinerinnen gegen die Mannschaft aus Wernsdorf durch. weitere Fotos unter www.otz.de/lobenstein Fotos [3]: Eva-Maria Kasimir
Freiwillige Feuerwehren qualifizieren sich in Zoppoten für den Kreisausscheid. Zwei Damenteams sind mit am Stat. Die Damen aus Bad Lobenstein siegen.
Zoppoten. Vierzig Sekunden dauerte es nur, bis die Kameraden aus Wernsdorf ihren Zielbehälter befüllt hatten. Das bedeutete den ersten Platz beim Vorausscheid der Feuerwehren am Samstag. Die Wehren aus den Städten Bad Lobenstein und Saalburg-Ebersdorf sowie aus deren Umgebung waren zum Wettkampf angetreten. Die Sieger aus Wernsdorf, wie auch die Zweiten aus Bad Lobenstein und die Dritten aus Ebersdorf, haben sich für den Kreisausscheid in Wurzbach, am 4. Juni, qualifiziert. Zunächst mussten aber alle zeigen, was sie können: Es galt, einen Schlauch über 100 Meter auszurollen und mit dem Wasserstrahl ein Ziel zu treffen. Während die Kameraden auf dem hinteren Streckenteil den Motor starteten und den Ansaugschlauch in den Wasserbottich drückten, mussten die vorderen Kameraden so spritzen, dass sich der Wasserbehälter hinter der Zielscheibe möglichst schnell füllte. Dann ertönte ein Signal und ein rotes Licht leuchtete auf. In neun Durchläufen traten jeweils zwei Wehren gegeneinander an. Kreisbrandmeister Jörg Philipp freute sich besonders über die beiden Damen-Teams, die sich eingefunden hatten. Im Damen-Lauf setzten sich dann die Bad Lobensteinerinnen gegen die Mannschaft aus Wernsdorf durch. Carola Reisgies aus Bad Lobenstein war ganz vorn an der Zielscheibe und gab alles für ein gutes Abschneiden ihres Teams. Hinterher lag sie erschöpft im Gras, während ihre Kameradinnen schon jubeln konnten. "Sie haben eine super Zeit von nur 50 Sekunden hingelegt. Davon könnte sich manche Herrenmannschaft eine Scheibe abschneiden", lobt Philipp.
Und tatsächlich lag die Mehrzahl der Herren-Teams mit ihren Ergebnissen über einer Minute. "Aber die Zeit ist nicht das Wichtigste", mahnte Philipp noch vor Beginn der Wettläufe. "Die Sicherheit steht immer an erster Stelle." Das schienen alle zu beherzigen. Zumindest gab es nur einen Verletzungsfall: Ein Kamerad hatte sich eine Beule zugezogen. Er scherzte aber kurz darauf wieder. Der Spaß kam auch an anderer Stelle nicht zu kurz: Nach den Läufen fand sich manch einer im Wasserbottich wieder, den seine Kameraden aus Jux hinein befördert hatten. Wie zum Beispiel Zoppotens Brandmeister Günther Kanis, der gerade noch das Portemonnaie abwerfen konnte, bevor er auf Tauchstation ging. Kreisbrandmeister Philipp ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Unterstützt wurde er von Kreisbrandinspektor Uwe Tiersch und seinem Stellvertreter Hartmut Jacob. "Wir danken der Agrargenossenschaft Friesau, die den ehemaligen Sportplatz zur Verfügung gestellt und uns mit Wasser versorgt hat", so Philipp. Die Pokale stiftete Saalburg-Ebersdorf, die der stellvertretender Bürgermeister Allam Hanna (CDU) überreichte.

Eva-Maria Kasimir / 16.05.11 / OTZ

 

 

 

 

 

Noch eine Woche bis zum Festwochenende

In den letzten Tagen wurde das Dorf mit Wimpelketten geschmückt. Die Bewohner verschönern ihre Häuse und geben Zoppoten damit ein "Festkleid"

Ab Samstag werden bereits einzelne Stände, Toilettenanlagen und der Parkplatz eingerichtet.

Die Ausstellung zur Geschichte des Ortes wird in den nächsten Tagen fertig gestellt. Am Freitag, den 20.5.2011 um 16 Uhr wird diese eröffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu unseren Veranstaltungen.

 

Noch 4 Wochen bis zum Festwochenende

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die nun gedruckte Festschrift kann käuflich erworben werden bei:

-  der Touristinformation Saalburg,

-  Kreissparkasse Saale-Orla in der Filiale Ebersdorf und bei

-  Marianne Graf in Zoppoten

Interessante  Tshirts mit einem witzigen Aufdruck für "Die Alten" und "Die Jungen" in Zoppoten können bestellt und im Mai angezogen werden.

Text für      DSC_0048_die_jungen

 

Markttreiben im Mittelalter

 

Ein besonderes an Waren und Dienstleistungen wurden im Mittelalter zum Markt geboten. Dies zeigen:

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- Dieter Schönwälder aus Borna mit besonderem Holzspielzeug 

- Gerd Frömmrich aus Kodersdorf bietet für große und kleine Rittersleut und Edelfrauen Kettenanhänger und Ringe, Schmucksteine und viele andere kunsthandwerkliche Produkte

- Ulrich Stiller aus Oelsnitz wird als Cirurgus tätig und wird auf dem Markt verschiedenste nötige Anwendungen und Behandlungen vorführen

- daneben bietet der Honigmarketender Honig und Wachs, sowie eigenerzeugte Veredlungsprodukte wie Met und Honiglimonade.

- bei Günter Höhlein aus Stadtilm kann man mit dem Bogen schießen, diesen aus selbst bauen oder Teile kaufen

 


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